Weihnachten

Weihnachtsfeier 2019 oder: Wer torkelt so spät durch Nacht und Wind?

Alle Jahre wieder… ist es Zeit für die große MFC Weihnachtsfeier mit Schrottwichteln! In diesem Jahr haben wir zusätzlich noch etwas Neues ausprobiert und unser Weihnachtsprogramm schon am Mittag begonnen… 🙂 Der diesjährige Blogpost zur Weihnachtsfeier ist außerdem ebenfalls ein bisschen anders als die bisherigen: Dieses Mal ist er nämlich ein Gemeinschaftseffort von unseren zwei neuen Mitarbeitern, für die es die erste MFC Weihnachtsfeier war… Enjoy! (Luisa out)

Die Weihnachtsfeier aus der Sicht von FISI-Azubi Nils

Alle Jahre wieder... das betrifft auch unsere Weihnachtsfeier in der MFC. Als doch noch recht neuer Azubi mein erstes und hoffentlich nicht letztes Weihnachtsessen bei der Marketing Factory. Es ist nämlich selten der Fall, dass wir tatsächlich alle – zusammen mit unseren freien Mitarbeitern und sogar unseren Gründungsgroßeltern (auch wenn eine Partei nicht gerne das Wort Opi hört) – an einem Tisch sitzen.

Besagter Tisch stand im Restaurant Tafelsilber in Düsseldorf, welches meiner Meinung nach definitiv einen zweiten Besuch wert ist. Vorab galt es aber noch was anderes zu bewerkstelligen: Das Team-Event in der Neusser Skihalle.

Während draußen beinahe sommerliche Temperaturen von knapp 14 Grad herrschten, froren wir bei -4 Grad in der Halle. Die 1-2 Glühwein sowie die sportlichen Aktivitäten ließen die eisigen Temperaturen jedoch im Handumdrehen erträglich werden.

Mein persönlicher Favorit während der Rodelgaudi:

Aufgabenstellung: So viele Kollegen wie möglich in einem aufblasbaren Donut unterbringen und die Rodelpiste hinunterbefördern. Klingt simpel, war aber eine deutlich größere, aufwändigere Aufgabe als erwartet. Highscore von Team „Stets bemüht“ waren immerhin 4 Personen 😀

Nun aber zurück zu besagtem Tisch im Tafelsilber: Passend zum Namen bestand unser Bereich im Restaurant tatsächlich aus einer Tafel. Ein ellenlanger Tisch inklusive eines – nach meinem Gefühl nur für uns zuständigen – sehr aufmerksamen Kellners. Nach langen und ausgiebigen Unterhaltungen kam dann irgendwann die Vorspeise. Eine schicke Schieferplatte mit allerlei Leckereien: Lachspastrami, Jakobsmuscheln, Roastbeef… für jeden war etwas dabei.

Unsere Tafel im Tafelsilber

Den Hauptgang konnten wir uns bereits vorher schon aussuchen: Wie zu erwarten, haben sich die meisten Kollegen natürlich für die Gänsekeule mit Rotkohl, Klößen und Bratapfel entschieden; aber auch unsere Veggiefraktion schien mit ihren Kürbis-Gnocchis ziemlich zufrieden zu sein.

Kurze Zeit später kam es dann zum Showdown zwischen Simon und mir: Wer verputzt mehr übriggebliebene Keulen? (Einschub der Redaktion: Wer Simon kennt, der weiß, dass das von Anfang an ein abgekartetes Spiel war 😉 ) 

Da ich bereits vorher schon ca. 4 Vorspeisenplatten verputzt hatte, musste ich mich jedoch nach zwei Portionen geschlagen geben. Simon gewann mit 4 Keulen, unzähligen Bratäpfeln und knapp 3 Kilo Rotkohl. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!

Nach dem Essen haben wir natürlich auch in diesem Jahr unsere Tradition des Schrottwichtelns fortgeführt. Zwar sind nicht alle große Fans der Sache, aber unbestritten ist es eine gute Methode seine alten „Kellerschätze“ loszuwerden. Fazit: Dabei gab es viel zu sehen und noch mehr zu staunen… was manche Kollegen so in ihren Kellern verstecken.

Eine prunkvolle gold-blaue Karaffe samt individuell angefertigter Gläser, die sogar den härtesten Vodka-Trinker vor Neid erblassen lassen, eine sehr appetitliche Schnoddernasen-Eier-Trenntasse, eine USB-Discokugel für einsame Stunden im Büro sowie eine dreistöckige Flaggen-haltende Erdmännchen-Statue waren dieses Jahr nur einige Highlights.

Meine glückliche Schrottwichtel-Partnerin konnte sich auch freuen: Sie erhielt ein super tolles, elegantes Paket, verpackt in dem besten schwarzen Panzertape, das ich finden konnte. Ihre Augen strahlten förmlich, als sie das sleeke Paket entgegennahm. Nach nur knappen 10 Minuten liebevollen Kämpfens mit der Verpackung, konnte sie voller Freude ihre neuen Dekosteine (in zwei verschiedenen Farben!), eine elegante Teelicht-Porzellan-Anrichte und eine neue Eiswürfel-Plastikschale ihr Eigen nennen. Wenn das nicht der Hit ist,  dann weiß ich auch nicht weiter… Hinweis an mich selbst: Beim nächsten Mal unbedingt die eigene Adresse vom Paket abkratzen!

Dann neigte sich der Abend auch langsam dem Ende zu. Es wurde noch einiges an Wein, Mojitos und von manchen so ein komisches Zeugs namens Averna (Viele Grüße hier an die GL) getrunken. Und nach einigen lustigen Gesprächen machten wir uns dann schlussendlich auf die Socken. Denn einige mussten ja am nächsten Tag noch arbeiten und manch andere schreiben hier gerade freiwillig in ihrem Urlaub diesen Blogbeitrag.

Viel bleibt an dieser Stelle auch gar nicht mehr zu sagen: Mir hat der Abend großen Spaß gemacht. Außerdem habe ich noch nie so ein tolles Kompliment bekommen, wie das, welches unser Kellner mir gegeben hat. Vom Kellner zu hören, dass es beeindruckend ist, wie viel man an einem Abend essen und trinken kann… das erfüllt mich immer noch mit Stolz!

Und damit wünsche ich allen meinen Kollegen und Leuten, die diesen Beitrag lesen, ein festliches Weihnachten und eine guten Rutsch ins neue Jahr!! Wir werden uns wiedersehen!


Die Weihnachtsfeier aus der Sicht von SysAdmin André

Als zusätzliches Highlight zur sonstigen Weihnachtsfeier gab es dieses Jahr noch einen kleinen „Betriebsausflug“ in die Skihalle Neuss.

Auf dem Programm standen dort Eisstock-Schießen und Rodeln. Nach anfänglichem Temperaturschock bildeten sich 2 Teams, welche sich gegenseitig Teamnamen zuweisen durften. Somit spielte Team „Stets bemüht“ gegen Team „Regression“.

Beim Eisstockschießen spielten wir verschiedene Spielvarianten durch, bei denen tatsächlich beide Teams Siege für sich erspielen konnten.

Im Anschluss ging es auf die Rodelbahn, wo sich erst einmal alle eine knappe Viertelstunde an die Strecke gewöhnen und verschiedene Rodelmethoden ausprobieren konnten. Auch hier gab es im Anschluss verschiedene Spielmodi, in denen die Teams gegeneinander wetteiferten.

Der gesamte Betriebsausflug war eine Gaudi: Durch die lustigen Spiele haben alle gewonnen; auch, wenn manche lediglich „stets bemüht“ waren 😉

Danach ging es für die gesamte Mannschaft zum exquisiten Restaurant Tafelsilber in Düsseldorf. Das Restaurant überzeugt durch seinen ganz eigenen Industriecharme, sowie wahrlich fantastisches Essen.

Die Stimmung war ausgelassen und auch dieses Jahr gaben sich alle wieder sehr viel Mühe passende Geschenke für das alljährliche Schrottwichteln zu finden. Alles in allem muss man sagen: Die Weihnachtsfeier war ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte…

Bildquellen

  • Die Glühweintheke am rheinischen Gletscher: Toni Nowotsch
  • Unsere Tafel im Tafelsilber: Luisa Sofie Faßbender
  • Die Gaumenfreuden des Abends: Marketing Factory
  • Und jetzt einmal recht freundlich bitte!: Toni Nowotsch
  • Die Karte des Abends: Luisa Faßbender
  • Weihnachten-Titelbild: Pixabay | ExposureToday | CC 0

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