Bio als 3. Abifach gehabt. Orchideenfächer studiert. Und jetzt mach' ich irgendwas mit Internet, Social Media und Suchmaschinen. Geschäftsleitung bei der Marketing Factory Consulting GmbH.

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Alle Beiträge von Karoline Steinfatt

Über Karoline Steinfatt

Bio als 3. Abifach gehabt. Orchideenfächer studiert. Und jetzt mach' ich irgendwas mit Internet, Social Media und Suchmaschinen. Geschäftsleitung bei der Marketing Factory Consulting GmbH.

Homepage: http://www.marketing-factory.de/

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Vorschaubild bei Facebook ändern

Facebook Vorschaubilder - ändern und thumbnail anpassen
Facebook Vorschaubilder ändern – so erkennt Facebook das neue, richtige Vorschaubild

Oft fällt es erst beim Teilen bei Facebook oder Google Plus auf, wenn die Meta-Daten eines neuen Artikels wie etwa das Vorschaubild nicht stimmen. Normalerweise ist das kein Beinbruch – Titel, Beschreibung und das OpenGraph-Bild (og:image) für die Vorschau sind schnell ausgetauscht.

Leider muss man diese Änderungen aber auch Facebook mitteilen, das oft hartnäckig weiter die falschen Daten zeigt.

Hier zeigen wir, wie man den Facebook-Cache umgeht und danach die aktuellen Daten und Vorschaubilder teilen kann.

Unpassende Metadaten fallen oft erst beim Teilen auf

Facebook Vorschaubild - Falsches Bild korrigieren
Verständlicher Irrtum bei der Auswahl des Open-Graph Vorschaubildes

Auch in der besten Online-Redaktion kann es vorkommen, dass für einen Artikel falsche Symbolbilder ausgewählt werden. Bei der Endredaktion über Seitenvorschau werden dann falsche Descriptions oder unpassende Open-Graph-Bilder für die Artikelvorschau leicht übersehen.

SEO-DAY Recap 2017 – die wichtigsten SEO-Trends

Eigentlich ist es schon viel zu spät um noch einen SEO-DAY Recap 2017 zu schreiben. Besonders, da schon alles von anderen Autoren in umfassenden Artikeln rekapituliert worden ist. Und keine schönen Backlinks mehr zu erwarten sind.

Ich beschränke mich daher darauf, die für mich wichtigsten Trendthemen kurz zusammenzufassen, die sich durch alle von mir besuchten Vorträge zogen. Wer eine ausführlichere Berichterstattung wünscht, sollte sich lieber die anderen Berichte zuführen. Für Ungeduldige: Hier geht es zu der obligatorischen Sammlung aller richtigen Recaps vom SEO-DAY 2017 (mit nacherzählten Talks und Essenskritiken).

Serie „Korrekte Bildnachweise“: 4. Nach Abmahnung Bilder entfernen

Der vierte Teil unserer Serie zu korrekten Bildnachweisen zeigt, wie man nach einer Abmahnung Bilder entfernen kann, ohne im CMS weiter abmahnfähige Bildkopien zu hinterlassen.

Auch bei ansonsten gewissenhafter Bildrechteverwaltung kann es vorkommen, dass man abmahngefährdete Bilder vom Webserver entfernen muss. Eventuell ist eine zeitlich begrenzte Bildlizenz ausgelaufen oder ein Foto darf aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht mehr gezeigt werden. Je höher die rechtlichen Risiken bei Zuwiderhandlung sind, desto sorgfältiger sollte man bei der Entfernung der Bilddateien vorgehen.

Serie „Korrekte Bildnachweise“: 3. Bildnachweise im CMS verwalten

Der dritte Teil unserer Serie zu korrekten Bildnachweisen befasst sich mit Pflege und Verwaltung der Bildnachweise im CMS (Content-Management-System).

Nachdem wir in den ersten Teilen gezeigt haben, wie Bildrechte dokumentiert werden und wo sie auf einer Webseite ausgegeben werden, wenden wir uns in diesem Teil der Verwaltung von Bildrechten im jeweiligen CMS (in unserem Fall: WordPress und TYPO3) zu.

Zentrale Bildnachweis-Verwaltung im Dateisystem ist sinnvoll

Idealerweise sollte die Bildlizenz-Dokumentation beim ersten Hochladen eines Bildes in die Datei-Verwaltung direkt am Bild selbst erfasst werden. Dadurch stehen die Daten gleich allen anderen Redakteuren zur Verfügung, die auf den gleichen Datei-Pool zurückgreifen und das Bild dann auf den eigenen Seiten einsetzen können.

Serie „Korrekte Bildnachweise“: 2. Regeln für den Online-Bildnachweis

Der zweite Teil unserer Serie zu korrekten Bildnachweisen befasst sich mit den Vorschriften für den richtigen Online-Bildnachweis.

2. Teil: Regeln für den Online-Bildnachweis

Auch wenn – wie im ersten Teil der Serie gezeigt –  alle Bildquellen und -lizenzen im Unternehmen mustergültig dokumentiert wurden, treten bei der Ausgabe der Nachweise im Content-Management-System (CMS) des Unternehmens die nächsten Probleme auf.

Die Yoast-SEO-Extension für TYPO3 im Test

In der WordPress-Welt ist Yoast SEO seit vielen Jahren das führende SEO-Plugin. Dort setzen wir es auch schon seit Jahren für uns und unsere Kunden ein. Auch beim Schreiben dieses Artikels kontrolliert Yoast SEO gerade in Echtzeit, ob mein Text für die gewünschten Such-Phrasen optimiert ist. Ein ungemein nützliches Tool also, auf das man schnell nicht mehr verzichten will.
Für die redaktionelle Arbeit in TYPO3 gab es bisher kein vergleichbares Tool mit ähnlichen Funktionen. Doch jetzt ist das Tool auch endlich als Erweiterung für TYPO3 verfügbar. Wir haben uns die neue Yoast-SEO-Extension im Praxistest einmal genauer angesehen.

Die wichtigsten Funktionen der Yoast-SEO-Extension

Die Extension bietet den Redakteuren eine SEO-Hilfestellung in vier Hauptbereichen.

Serie „Korrekte Bildnachweise“: 1. Bildrechtverwaltung im Unternehmen

Abmahnung wegen Urheberrechtsverstößen bei Bildern auf Webseiten – auch Unternehmensseiten sind betroffen

In Deutschland mit seiner blühenden Abmahnidustrie gehören Abmahnungen oder Regressforderungen wegen falschen Bildnachweisen leider immer noch zum Alltag. Und es sind nicht nur blauäugige Privatblogger betroffen, die sich zur Illustration Ihrer Seiten freizügig in der Google-Bildersuche bedient haben. Auch bei der Bildrechtverwaltung auf Unternehmenswebseiten kommt es oft zu Fehlern und Ungenauigkeiten, die eine Abmahnung ermöglichen. Korrekte Bildnachweise im CMS sind daher ein Thema, mit denen sich alle Online-Projektzuständigen befassen müssen. Besonders in einer Zeit, in der es immer mehr BildplagiatSuchdienste gibt, die das Web nach Urheberrechtsverstößen durchsuchen.

Meine Lieblingstasse ist barcamp-gebrandet

Die Lieblingstassen-Blogparade von Stefan bietet gerade einen schönen Anlaß einmal wieder einen kleinen Blogartikel zwischendurch zu schreiben. Zum Glück passt das Thema auch recht gut zum dominanten Hauptthema unseres Blogs („TYPO3“ *). Denn meine frisch gekürte Lieblingstasse stammt vom ersten TYPO3Camp Rhein Ruhr.

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Begründung des Lieblingstassen-Urteils:

Event-Memorabilia mit Alltagstauglichkeit

1. Grundsätzlich finde ich es schon einmal eine schöne Idee, Kaffetassen als Goodies für Barcamps anzubieten. In der Regel bietet der Arbeitsalltag in Agenturen mit Dresscode wenig Gelegenheit zum Auftragen ausgebeulter Barcamp-TShirts in XXL. (Zumal dem offziellen Barcamp-Shirt des letztjährigen TYPO3Camp Rhein Ruhr nachgesagt wird, dass man damit aussieht, wie ein Freßnapf-Angestellter aus der Bowling-Mannschaft).

Krisenkommunikation – best und worst practice

Social Media im Wochenrückblick: Krisenbewältigungsstrategien bei Buffer und Racheshop

Krisenkommunkation mit Social Media
Krisenkommunkation mit Social Media
In der letzten Woche konnte man an anschaulichen Beispielen sehen, wie Social Media Kanäle eingesetzt werden können, um Krisen zu beheben.

Im positiven Sinne bei Buffer, die dank Transparenz sogar Neukunden gewannen. Oder aber bei falscher Anwendung die Krise erst zu provozieren, wie bei Racheshop wo das Mittel „Shitstorm“ falsch eingesetzt wurde.

 

Best Practice: Neukundengewinnung durch Transparenz bei Buffer

Am vorletzten Wochenende mussten einige Social Media Manager feststellen, dass über ihre Accounts Spam verschickt wurde. Betroffen waren Seiten, die das Tool Buffer zum zeitversetzten Publizieren bei Facebook nutzten. Offensichtlich war es Hackern gelungen, an die unverschlüsselten Tokens zur Authentifizierung bei den Diensten heranzukommen. Zwar wurden keine Daten im eigentlichen Sinne entwendet, die Zugänge konnten so aber für Spam missbraucht werden.