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CertiFUNcation 2018 im Phantasialand

Am 13. Juli 2018 fand die CertiFUNcation im Phantasialand in Brühl statt. Wir waren in diesem Jahr mit drei Teilnehmern dabei: Nämlich mit Geschäftsführer Christoph Allefeld, Senior Developer Simon Schmidt und meiner Wenigkeit. Für mich persönlich war es die erste – aber garantiert nicht die letzte 😉 – CertiFUNcation.

In diesem Jahr gab es hier zum letzten Mal die Möglichkeit, seine bereits bestehenden Zertifizierungen durch die Teilnahme an den Pflicht-Workshops „What’s new in TYPO3?“ von Mathias Schreiber und „Hardening TYPO3“ von Helmut Hummel um ein weiteres Jahr verlängern zu lassen. Diese Möglichkeit wird es bei den kommenden CertiFUNcations nicht mehr geben.

Recap: TYPO3 Developer Days 2018

Vom 21. bis 24.06.2018 fanden für mich die ersten TYPO3 Developer Days statt. Das bereits zum 13. Mal veranstaltete Event soll TYPO3 Entwickler aus der ganzen Welt zusammenführen und für einen regen Austausch untereinander sorgen.

Die Vorbereitung

Bereits in den Wochen vor den TYPO3 Developer Days haben wir uns intensiv auf die Veranstaltung vorbereitet. Direkt am ersten Tag um 16:15 Uhr durften wir unsere erste Session selbst halten. Gemeinsam mit vielen anderen Entwicklern wollten wir Hacker Jeopardy spielen. Hierzu mussten natürlich nicht nur die Fragen und Antworten, sondern auch die Hardware, wie z. B. die Buzzer, vorbereitet werden.

Wann setzen wir auf TYPO3 und wann auf WordPress?

Der Internetauftritt eines Unternehmens ist für die interne und externe Kommunikation von großer Bedeutung: Um die Inhalte verwalten und bereitstellen zu können, benötigt es ein performantes Content-Management-System, kurz CMS. In unserer Agentur setzen wir hierbei auf TYPO3 oder WordPress. Beide Systeme spielen in unterschiedlichen Bereichen ihre Stärken aus und kommen daher auch beide bei uns zum Einsatz – wann und warum wir welches System einsetzen, erklären wir hier.

WordPress: Das Content-Management-System für kleinere Webseiten & Blogs

WordPress ist aktuell das meistgenutzte Content-Management-System weltweit. Ein Großteil der Webseiten, die mithilfe eines CMS betrieben werden, setzen darauf. Doch wieso setzen so viele Personen (und Firmen) auf gerade dieses CMS?

„Großgeworden“ ist WordPress als Blog-CMS.

Unsere kleinen Helferlein: Google Analytics & Facebook Opt-Out in TYPO3 mit der mfc_dataprotection

Gerade im Zuge der aktuellen Diskussion bezüglich der DSGVO kommt man immer wieder an den Punkt, an dem man den Usern eine sinnvolle Opt-Out-Möglichkeit für Google Analytics und Facebook liefern muss. Hier setzt die Extension mfc_dataprotection an. In unserem vorherigen Blogpost für das Opt-Out mit Hilfe des Google Tagmangers sind wir bereits auf die Javascript Komponente eingegangen – Nun liefern wir mit der Extension mfc_dataprotection bereits fertige Textbausteine für einen Opt-Out-Text nach. Mit Hilfe des kleinen Plugins wird der Text bereits so aufbereitet, dass er vom GTM  verarbeitet werden kann. Die Textbausteine für das Opt-Out lassen sich sehr einfach mit etwas Typoscript anpassen.

Unsere kleinen Helferlein: TYPO3 und CDN mit cdn_assets

In unserem Entwickleralltag haben wir es jeden Tag mit Webseiten zu tun, die jede Menge Besuche und damit auch jede Menge Traffic haben. Wie jeder andere Betreiber hochvolumiger Sites nutzen wir Content Delivery Networks (CDN), um statische Inhalte weltweit schnell verfügbar zu halten. Das entlastet unsere Webserver, denn diese müssen nur noch das CDN bedienen und nicht mehr die vielen Nutzer individuell.

Nutzung eines CDN durch TYPO3

Technisch funktioniert das, indem wir die von TYPO3 erzeugten URLs, die auf Bildinhalte, Medien, CSS oder JavaScript verweisen, so umbauen, dass sie nicht mehr auf unsere Server zeigen, sondern auf das CDN. Weder Redakteur noch Nutzer bekommen das im Idealfall mit. Die Redakteure müssen nur im Hinterkopf haben, dass ein CDN im Einsatz ist. Sie dürfen Bilddateien nicht mehr ändern, sondern nur noch unter neuem Namen veröffentlichen. Denn das CDN lädt diese nur ein einziges Mal vom Webserver und danach gewöhnlich nie wieder.

ELTS – der Extended Long Term Support

Der Schutz der Daten Ihrer Kunden und des Unternehmens ist eine der wichtigsten Arbeiten in der IT-Branche. Um Ihre Website so sicher wie nur möglich zu gestalten, stellt die TYPO3 Community regelmäßige „Security patches“ für die aktuelle TYPO3 LTS-Version zur Verfügung. Doch wie können Sie ein hohes Maß an Sicherheit, Stabilität, Performance und Zukunftsfähigkeit erzielen, wenn Sie in Ihrem Projekt noch eine ältere TYPO3 Version nutzen? Hier finden die sogenannten ELTS-Pläne ihren Einsatz – erfahren Sie im Folgenden mehr.

TYPO3: LTS und ELTS – wo sind die Unterschiede?

TYPO3 bietet als OpenSource CMS für reguläre Releases einen Supportzeitraum von einem Jahr. Sogenannte LTS-Versionen profitieren von einem dreijährigen offiziellen Allround-Support: In dieser Zeit sorgen regelmäßige Updates dafür, dass sowohl die Code-Sicherheit als auch die Browser-Kompatibilität sichergestellt sind. Nach spätestens drei Jahren wird eine neue TYPO3-Version gelaunched und der Support für die veraltete LTS-Version entsprechend eingestellt.

Wir suchen Dich – als dualen Studenten im Studiengang Wirtschaftsinformatik!

Wir bilden schon seit vielen Jahren junge Menschen aus und haben Freude daran, unser Wissen und unsere Erfahrung weiterzugeben. Für Studenten haben wir neben Praktika auch die Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten angeboten.

Seit 2015 bieten wir neben Ausbildungsplätzen und Praktika auch Studienplätze für duale Studenten an. Zur Verstärkung unseres Teams in der Düsseldorfer Innenstadt suchen wir zum 01. Oktober 2018 deshalb engagierte Nachwuchskräfte für ein duales Studium im Studiengang Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science).

Während deines Studiums wirst du an zwei Tagen in der FOM in Düsseldorf die theoretische Grundlagen rund um Betriebswirtschaft und Informatik lernen, die du an den drei Tagen bei uns im Office direkt praktisch an spannenden Kundenprojekten anwenden kannst.

Neue TYPO3-Usergroup Düsseldorf: Erstes Treffen im Februar

An dieser Stelle ein kleiner Veranstaltungshinweis:
Dank der Initiative von Stefan Schmidt gibt es jetzt endlich wieder eine TYPO3-Usergroup Düsseldorf (oder als Hashtag abgekürzt: #TUGDUS) .

Das erste offizielle Treffen findet am 19.2.2018 im Meetup-Saal des Factory Campus in Lierenfeld statt.

Zum Start stellt Ingo Schmitt (ja, von uns von der Marketing Factory) die Neuheiten vor, die mit der Version 9 des Open Source CMS erwartet werden.

Anmelden zum Februar-Treffen der TUGDUS

Hier gibt es eine ausführliche Beschreibung des Events und Anmeldemöglichkeiten:

meetup.com:

Teil 3: Wie Sie die Maßnahmen konkret in Ihrem Unternehmen umsetzen

Verwenden Sie immer supportete Software

Das Content Management System (CMS) TYPO3 hat festgelegte Update- und Support-Zeiträume. Hinter TYPO3 steht nicht nur eine große Entwickler-Community, die das CMS stets weiterentwickelt , sondern auch eine eingetragene Firma – die TYPO3 GmbH, die zusätzliche Leistungen anbietet.

Die Entwickler-Community unterstützt jede LTS-Version für je 3 Jahre mit regelmäßigen Sicherheits- und Wartungsupdates. Alle 18 Monate wird zudem eine neue, stabile major Version von TYPO3 CMS veröffentlicht, die simultan dazu weiterentwickelt wird. Es gibt demnach immer zwei stabile, laufende Versionen von TYPO3.

Doch nicht nur Ihr CMS sollte in regelmäßigen Zeiträumen gewartet und geupdated werden – auch Blogs, Plugins und Extensions müssen in regelmäßigen Abständen auf ihre Sicherheit und Funktionalität hin überprüft werden. Das Einspielen von Sicherheits-Patches und neuen Versionen sollte ebenso zum Arbeitsalltag gehören, wie das Beantworten von E-Mails.

Sonarqube – Codequalität von TYPO3 Extensions automatisiert messen

Als Internetagentur, die einen ihrer Schwerpunkte auf TYPO3 setzt, entwickeln wir natürlich maßgeschneiderte TYPO3 Extensions, die den Anforderungen unserer Kunden entsprechen. Viele Standard-Aufgaben löst man allerdings schon mit den – inzwischen sehr vielfältigen – Boardmitteln von TYPO3.

Falls der TYPO3 Core mal nicht über die gewünschte Funktionalität verfügt, findet man meistens eine Lösung in Form einer Fremd-Extension im TYPO3 Extension Repository (TER). Falls einem bestimmte Aspekte in einer schon vorhandenen Extension fehlen, kann man diese lokal erweitern und durch eine Contribution in das Upstream Projekt allen anderen Benutzern der Extension ebenfalls zur Verfügung stellen. So kann man aufwändige Eigenentwicklungen vermeiden, außerdem will man ja auch nicht jedes mal das Rad neu erfinden.