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ELTS – der Extended Long Term Support

Der Schutz der Daten Ihrer Kunden und des Unternehmens ist eine der wichtigsten Arbeiten in der IT-Branche. Um Ihre Website so sicher wie nur möglich zu gestalten, stellt die TYPO3 Community regelmäßige „Security patches“ für die aktuelle TYPO3 LTS-Version zur Verfügung. Doch wie können Sie ein hohes Maß an Sicherheit, Stabilität, Performance und Zukunftsfähigkeit erzielen, wenn Sie in Ihrem Projekt noch eine ältere TYPO3 Version nutzen? Hier finden die sogenannten ELTS-Pläne ihren Einsatz – erfahren Sie im Folgenden mehr.

TYPO3: LTS und ELTS – wo sind die Unterschiede?

TYPO3 bietet als OpenSource CMS für reguläre Releases einen Supportzeitraum von einem Jahr. Sogenannte LTS-Versionen profitieren von einem dreijährigen offiziellen Allround-Support: In dieser Zeit sorgen regelmäßige Updates dafür, dass sowohl die Code-Sicherheit als auch die Browser-Kompatibilität sichergestellt sind. Nach spätestens drei Jahren wird eine neue TYPO3-Version gelaunched und der Support für die veraltete LTS-Version entsprechend eingestellt.

Teil 3: Wie Sie die Maßnahmen konkret in Ihrem Unternehmen umsetzen

Verwenden Sie immer supportete Software

Das Content Management System (CMS) TYPO3 hat festgelegte Update- und Support-Zeiträume. Hinter TYPO3 steht nicht nur eine große Entwickler-Community, die das CMS stets weiterentwickelt , sondern auch eine eingetragene Firma – die TYPO3 GmbH, die zusätzliche Leistungen anbietet.

Die Entwickler-Community unterstützt jede LTS-Version für je 3 Jahre mit regelmäßigen Sicherheits- und Wartungsupdates. Alle 18 Monate wird zudem eine neue, stabile major Version von TYPO3 CMS veröffentlicht, die simultan dazu weiterentwickelt wird. Es gibt demnach immer zwei stabile, laufende Versionen von TYPO3.

Doch nicht nur Ihr CMS sollte in regelmäßigen Zeiträumen gewartet und geupdated werden – auch Blogs, Plugins und Extensions müssen in regelmäßigen Abständen auf ihre Sicherheit und Funktionalität hin überprüft werden. Das Einspielen von Sicherheits-Patches und neuen Versionen sollte ebenso zum Arbeitsalltag gehören, wie das Beantworten von E-Mails.