CertiFUNcation 2018 im Phantasialand

Am 13. Juli 2018 fand die CertiFUNcation im Phantasialand in Brühl statt. Wir waren in diesem Jahr mit drei Teilnehmern dabei: Nämlich mit Geschäftsführer Christoph Allefeld, Senior Developer Simon Schmidt und meiner Wenigkeit. Für mich persönlich war es die erste – aber garantiert nicht die letzte 😉 – CertiFUNcation.

In diesem Jahr gab es hier zum letzten Mal die Möglichkeit, seine bereits bestehenden Zertifizierungen durch die Teilnahme an den Pflicht-Workshops „What’s new in TYPO3?“ von Mathias Schreiber und „Hardening TYPO3“ von Helmut Hummel um ein weiteres Jahr verlängern zu lassen. Diese Möglichkeit wird es bei den kommenden CertiFUNcations nicht mehr geben.

Recap: Schülerpraktikum vom 25.06 – 13.07.2018

Mein Name ist Lennart, ich bin 15 Jahre alt und besuche die zehnte Klasse des MSM-Gymnasiums in Krefeld. Wie jedes Jahr in der zehnten Klasse, absolvieren auch wir ein dreiwöchiges Praktikum, das ich in der Marketing Factory verbracht habe und über welches ich im Folgendem ein wenig berichten werde.

Wie ich auf die Marketing-Factory stieß

Da ich mich schon immer dafür interessiere und mir auch vorstellen kann so einen Beruf später anzutreten, recherchierte ich nach einer geeigneten Marketing- bzw. Digitalagentur. Dabei stieß ich im Internet schnell auf die Website der Marketing Factory (MFC) und war mir sofort sicher, dass ich dort mein Praktikum verbringen möchte. Also bewarb ich mich und fand mich kurze Zeit später im beeindruckenden Büro der MFC wieder. Dort führte ich ein erstes nettes Gespräch und trat ein paar Monate später mein Praktikum an…

Recap: Das 12. AgenturCamp Düsseldorf 2018

Am 05. und 06. Juli 2018 fand „Das AgenturCamp“ zum mittlerweile 12. Mal statt. Dieses Mal in der Rheinmetropole Düsseldorf, genauer gesagt in den Räumlichkeiten der Firma sipgate. Unter dem Motto „Agenturen im Aufbruch“ trafen sich erneut zahlreiche Vertreter aus der deutschen Agenturlandschaft, um ihre Vorstellungen und Erfahrungen zu neuen Geschäftsmodellen, zukunftsweisenden Technologien und innovativen Arbeitsweisen auszutauschen.

Sessionplanung, Themenfokus & Verpflegung

Regeln zur Gestaltung von Sessions

Das AgenturCamp ist (der Name lässt bereits darauf schließen) als Barcamp organisiert. Das heißt, die Teilnehmer schlagen ihre Vortrags- und Diskussionsthemen selbst vor und bearbeiten diese dann in einzelnen Sessions zu jeweils 45 Minuten. Zwischen den Sessions bleibt ausreichend Zeit, um individuelle Aspekte zu klären oder um sich auf das fabelhafte Buffet von sipgate zu stürzen (an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die grandiose Verpflegung!).

DIY: Wir bauen einen DSGVO-Button

Eigentlich ganz selbstverständlich: Man verlässt den Arbeitsplatz und sperrt den Rechner. Auf dem Mac gibt es dafür die aktive Ecke, Mauszeiger nach rechts unten (oder wo auch immer man die aktive Ecke gesetzt hat 😉 ) und schon ist der Bildschirmschoner aktiv. Solche oder ähnliche Lösungen haben wir auch in internen DSGVO-Schulungen besprochen.

Doch so wirklich komfortabel ist das nicht: Eigentlich möchte man doch einfach auf einen Knopf drücken und damit den Rechner sperren. Optimalerweise ist der Button so groß, dass man ihn wirklich immer trifft und das sogar, wenn man gerade aufgesprungen ist, um dem Paketboten die Tür zur öffnen.

Die Lösung: Ein Grobhandtaster, Pilztaster oder auch Buzzer – quasi ein DSGVO-konformer Not-Aus-Knopf. Was als Idee beim Espresso nach dem Mittag gestartet ist, haben wir in die Tat umgesetzt und direkt eine Anleitung zum selber Nachbauen erstellt.

Bildquellen

  • DSGVO-Button-Titelbild: Luisa Sofie Faßbender

Recap: TYPO3 Developer Days 2018

Vom 21. bis 24.06.2018 fanden für mich die ersten TYPO3 Developer Days statt. Das bereits zum 13. Mal veranstaltete Event soll TYPO3 Entwickler aus der ganzen Welt zusammenführen und für einen regen Austausch untereinander sorgen.

Die Vorbereitung

Bereits in den Wochen vor den TYPO3 Developer Days haben wir uns intensiv auf die Veranstaltung vorbereitet. Direkt am ersten Tag um 16:15 Uhr durften wir unsere erste Session selbst halten. Gemeinsam mit vielen anderen Entwicklern wollten wir Hacker Jeopardy spielen. Hierzu mussten natürlich nicht nur die Fragen und Antworten, sondern auch die Hardware, wie z. B. die Buzzer, vorbereitet werden.

Wann setzen wir auf TYPO3 und wann auf WordPress?

Der Internetauftritt eines Unternehmens ist für die interne und externe Kommunikation von großer Bedeutung: Um die Inhalte verwalten und bereitstellen zu können, benötigt es ein performantes Content-Management-System, kurz CMS. In unserer Agentur setzen wir hierbei auf TYPO3 oder WordPress. Beide Systeme spielen in unterschiedlichen Bereichen ihre Stärken aus und kommen daher auch beide bei uns zum Einsatz – wann und warum wir welches System einsetzen, erklären wir hier.

WordPress: Das Content-Management-System für kleinere Webseiten & Blogs

WordPress ist aktuell das meistgenutzte Content-Management-System weltweit. Ein Großteil der Webseiten, die mithilfe eines CMS betrieben werden, setzen darauf. Doch wieso setzen so viele Personen (und Firmen) auf gerade dieses CMS?

„Großgeworden“ ist WordPress als Blog-CMS.

Unsere kleinen Helferlein: Google Analytics & Facebook Opt-Out in TYPO3 mit der mfc_dataprotection

Gerade im Zuge der aktuellen Diskussion bezüglich der DSGVO kommt man immer wieder an den Punkt, an dem man den Usern eine sinnvolle Opt-Out-Möglichkeit für Google Analytics und Facebook liefern muss. Hier setzt die Extension mfc_dataprotection an. In unserem vorherigen Blogpost für das Opt-Out mit Hilfe des Google Tagmangers sind wir bereits auf die Javascript Komponente eingegangen – Nun liefern wir mit der Extension mfc_dataprotection bereits fertige Textbausteine für einen Opt-Out-Text nach. Mit Hilfe des kleinen Plugins wird der Text bereits so aufbereitet, dass er vom GTM  verarbeitet werden kann. Die Textbausteine für das Opt-Out lassen sich sehr einfach mit etwas Typoscript anpassen.

Recap: Shopware Community Day 2018

Der diesjährige Shopware Community Day (SCD2018) begann schon in der Vorbereitung mit einer Überraschung. Nach vielen Jahren in denen die Veranstaltung auf dem Tobit-Gelände in Ahaus stattfand, ging es jetzt erstmals in den Ruhrpott – genauer: In den Landschaftspark Duisburg-Nord. Wie ich später herausfand, schlicht aus Platzmangel.

Die Location war für eine IT-Konferenz eine durchaus ungewöhnliche Wahl. Kaum raus aus der Straßenbahn führte der Weg vorbei an Wiesen und hoppelnden Hasen, bevor ich das Gelände der stillgelegten Stahlhütte erreichte.

Der SCD2018 stand unter dem Motto „Beyond Horizon“ und lud zum kreativen Austausch ein, wozu die Umgebung auf alle Fälle beitrug. Stefan Hamann, CEO der Shopware AG, verstand Kreativität in seiner Keynote dabei so, dass man sich auf die Zwanglosigkeit und Freiheit, die jeder von uns als Kind erlebt hat, zurückbesinnen solle. So spannte er den Bogen letztlich bis zur Vorstellung der neuen Major-Version von Shopware, die hier hinsichtlich ihrer Architektur und ihrer Konzepte neue Wege beschreitet.

Unsere kleinen Helferlein: TYPO3 und CDN mit cdn_assets

In unserem Entwickleralltag haben wir es jeden Tag mit Webseiten zu tun, die jede Menge Besuche und damit auch jede Menge Traffic haben. Wie jeder andere Betreiber hochvolumiger Sites nutzen wir Content Delivery Networks (CDN), um statische Inhalte weltweit schnell verfügbar zu halten. Das entlastet unsere Webserver, denn diese müssen nur noch das CDN bedienen und nicht mehr die vielen Nutzer individuell.

Nutzung eines CDN durch TYPO3

Technisch funktioniert das, indem wir die von TYPO3 erzeugten URLs, die auf Bildinhalte, Medien, CSS oder JavaScript verweisen, so umbauen, dass sie nicht mehr auf unsere Server zeigen, sondern auf das CDN. Weder Redakteur noch Nutzer bekommen das im Idealfall mit. Die Redakteure müssen nur im Hinterkopf haben, dass ein CDN im Einsatz ist. Sie dürfen Bilddateien nicht mehr ändern, sondern nur noch unter neuem Namen veröffentlichen. Denn das CDN lädt diese nur ein einziges Mal vom Webserver und danach gewöhnlich nie wieder.

Neuigkeiten zur Internet-Agentur, e-Commerce, TYPO3 und SEO »