Archiv der Kategorie: Web Development

Responsive Images Workshop bei der Marketing Factory

Nachdem unser Responsive Images-Team – bestehend aus Ingo Schmitt, Karoline Steinfatt, Sebastian Fischer und Carla Froitzheim – auf den TYPO3 Developer Days im Juli bereits einen Workshop zum Thema „Reponsive Images“  veranstaltet hat, findet am Donnerstag, den 22. August ein weiterer Workshop bei der Marketing Factory statt.

Gemeinsam mit Riona Kuthe und Martin Ficzel werden wir daran arbeiten die Anpassung im css_styled_content zu finalisieren, um einen entsprechenden Patch für den Core zu erstellen.

TYPO3 Smooth Migration Agency Sprint

Unperfekthaus in Essen
Unperfekthaus Essen (Foto: Wiegels)

Vom 26. bis zum 30. August widmen sich zwölf TYPO3 Agenturen im Essener Unperfekthaus einem großen Projekt: dem sicheren Übergang von der aktuellen Long-Term-Support (kurz: LTS) Version TYPO3 4.5 zur LTS-Version 6.2.

Im Vorfeld konnten sich TYPO3 Agenturen mit dem Status „TYPO3 Gold Member“ oder „TYPO3 Platinum Member“ mit einem aktuellen Projekt bewerben bei dem der Versionssprung von Version 4.5 auf Version 6.2 durchgeführt werden soll.

Auch wir haben uns mit einem Projekt beworben und gehören zu den auserkorenen Zwölf!
Wir sind mit dabei, wenn die mitgebrachten Projekte in den ersten beiden Tagen des TYPO3 Agency Sprints im Detail auf ihre Update-Fähigkeit analysiert und die Gefahren und Schwierigkeiten der Migration zu Version 6.2 im Anschluss identifiziert und gelöst werden.

Responsive Images mit TYPO3 – Ergebnisse des T3DD Workshops

Mit Responsive Web Design (RWD) passen sich die Layouts von Webseiten ideal an die jeweiligen Ausgabegeräte an. Die Geschwindigkeit, mit der sich dieser neue Trend bei Webdesignern und deren Kunden durchsetzen konnte, ist – zumindest für Deutschland – erstaunlich. Doch damit die Technologie voll ausgenutzt werden kann, müssen auch die Bilder einer Webseite „responsiv“ werden. Dafür gibt es verschiedene Ansätze, die die Ausgabe von Bildern im Code sehr unterschiedlich handhaben.

Bisher war beim Content Management System TYPO3 die Kontrolle über die Bildausgabe per TypoScript nur sehr eingeschränkt möglich. Für die zukünftige Entwicklung ist es daher wichtig, eine flexible Bildeinbindung in die nächste Release-Version zu integrieren. So können zukünftig Webentwickler und TYPO3-Integratoren denjenigen Ansatz wählen, der am besten zu ihrem Designkonzept passt.

TYPO3 Developer Days 2013 in Hamburg – ein Bericht

Vom 4. bis zum 7. Juli trafen sich die TYPO3 Entwickler zu den T3DD (TYPO3 Developer Days) im Elbcampus in Hamburg Harburg.

Die Workshops

Pause bei den T3DD in der SonneIn diesem Jahr wurden im Gegensatz zu den letzten Jahren nur Workshops angeboten in denen ein aktives Mitarbeiten der Teilnehmer gewünscht war. Die überwiegende Anzahl der Teilnehmer hat aber eher passiv in den Workshops gesessen, anstatt aktiv mitzumachen. So haben in der Regel immer nur eine Handvoll Teilnehmer miteinander interagiert, während der Rest zugehört oder ausprobiert hat.

Die Themen

Ich habe mich bei der Auswahl meiner Workshops ganz auf das TYPO3 CMS in der Version 4 und 6 konzentriert. Die Themen waren alle so spannend, dass keine Zeit mehr für TYPO3 Neos war. Das werde ich in den nächsten Wochen aber nachholen!

Responsive Webdesign! One size fits all!

teaser_responsiveDas Zauberwort der aktuellen Internet-Entwickung heißt „Responsive Webdesign“. Am treffendsten kann „Responsive Webdesign“ mit „reaktionsfähiges Webdesign“ übersetzt werden. Es bezeichnet das Gestalten und Umsetzen einer Website, die auf äußere Einflüsse reagieren kann dabei werden Inhalte (Texte, Bilder) und die Nutzerführung durch Menüs optimal auf die jeweilige Bildschirmgröße umgesetzt. Und das vom 27“ Cinema Display bis zum Mini-Smartphone. Um das möglich zu machen wird Responsive Webdesign in einem speziellen, optimierten Workflow erstellt.

Wieso Responsive Webdesign?

  • Im Jahr 2007 gingen noch 91% aller Nutzer mit ihrem PC ins Web, nur 30% (auch) per Laptop und nur 6% mit mobilen Geräten
  • Im Jahr 2012 nutzen noch 73% den stationären Rechner, 58%  nutzen (auch) Laptops und 22% (auch) mobile Geräte wie Smartphones

AWS re:invent Workshoptag

Amazon Web Services Konferenz 2012 Workshops

Die Amazon Webservice Conference re:invent startete mit einem Workshop-Tag: Technical Bootcamp. Ich hatte mich für das Thema „Building Internet-Scale Web Apps Using AWS Elastic Beanstalk and Amazon RDS“ registriert.

Laptop mit re:invent Logo vor Vortragendem

Für alle Teilnehmer des Workshops wareinen Laptop vorbereitet worden damit man das gelernte direkt in die Tat umsetzen kann. Amazon hatte dazu extra eine Web-Applikation mit Datenbank (RDS), Cache (ElastiCache), Loadbalancer (Elastic Beanstalk), Applikation-Servern (EC2) und Last-Generatoren (EC2) vorbereitet. Eine Applikation mit allen Systemen für jeden Teilnehmer. Insgesamt hatte ich bei meinen Tests 5 virtuelle Rechner für die Applikation, 3 Datenbank-Instanzen und je eine Cache und Loadbalancer Instance aktiv, hinzu kommen dann 4 Lastgeneratoren. Also 14 Systeme pro Teilnehmer, 75 Teilnehmer waren in meinem Workshop. Alleine für diesen Workshop wurden also über 1000 virtuelle Maschinen genutzt, in den anderen Workshops wird die Nutzung ähnlich gewesen sein.

Pagespeed Score Verbesserung durch den Einsatz von mod_gzip / mod_deflate

Wir messen permanent im Nagios den google page speed score für einzelne Hosts. Wir möchten dadurch Schwankungen beobachten und auch Optimierungen in den Konfigurationen dokumentieren.  Im Rahmen eines Optimierungs-Projektes haben wir bei einem Kundensystem das Modul mod_gzip für Javascript und CSS Dateien ausgerollt und natürlich mit google page speed überwacht.

Google Pagespeed im Dauereinsatz

Eine hohe Geschwindigkeit beim Seitenaufbau steigert die Akzeptanz der Nutzer. Diese höhere Akzeptanz sorgt dann auch für einen längeren Besuch der Nutzer und auch für eine höhere Conversion. Die Überwachung der eigenen Seitengeschwindigkeit ist die Basis, Kontrolle und Dokumentation für die Optimierungen.

Webtechnologien – HTML5, CSS3 & Co – Ein Recap vom 28. Multimediatreff in Köln

Patrick H. Lauke auf dem Multimediatreff 28
Patrick H. Lauke auf dem Multimediatreff 28
(Foto: CvPoser,CC BY-NC-SA 2.0 *)

Bei dem 28. Multimediatreff in Köln ging es dieses Jahr um die heilige Dreifaltigkeit der Zukunftstechnologien im Webdesign: HTML5, CSS3 und JavaScript. Zu Einstimmung erst einmal einige die Einzelthemen übergreifende Grunderkennisse:

  • Es gibt wenig verbliebene Gründe, HTML5 noch nicht in neuen Projekten einzusetzen.
  • Die meisten sogenannten HTML5 Demos sind gar keine. (Sondern fast alles nur Kombinationen aus CSS3-Demos und JavaScript-Demos.)
  • Die wahren Vorteile der neuen Technologien liegen „unter der Oberfläche“
  • Man soll nicht alles glauben, was in den „Technikboulevard-Medien“ berichtet wird.