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Professionelles Webhosting als Basis einer erfolgreichen Webseite

In der schnelllebigen Gegenwart ist das Bedürfnis nach einer permanenten Verfügbarkeit und unmittelbaren Erreichbarkeit zu einem Grundempfinden in der Gesellschaft geworden. Auch für Website-Betreiber sind diese Aspekte entscheidend für eine gute User-Experience. Es ist daher notwendig, bereits vor Projektbeginn über die zahlreichen Webhosting-Angebote nachzudenken, um das richtige Angebot mit passendem Service Level Agreement, optimal abgestimmten Konfigurationen und Features finden zu können – denn gutes Webhosting ist das Herzstück einer erfolgreichen Website.

Webspace als Basis der Webpräsenz

Zur Erstellung einer Website benötigt man Webspace, also Speicherplatz im Internet. Diese Ressource wird vom Provider in Form von Webservern und deren Netzwerkanbindungen zur Verfügung gestellt. Der Webhoster fungiert demnach als „Vermieter von Webspace“, er übernimmt die technische Betreuung und Aussteuerung der Kundenprojekte im World Wide Web.

Im Idealfall kommt hierfür ein leistungsstarker Webserver zum Einsatz, der 24/7 online ist und durchschnittliche bis gute Ladezeiten ermöglicht. So können Nutzer die hier abgelegten Inhalte weltweit rund um die Uhr schnell und problemlos abrufen.

Webspace wird Massengeschäft – Probleme sind vorprogrammiert

Die Dienstleistung Webhosting wird mittlerweile von zahlreichen Webprovidern angeboten. Der Großteil der Webhoster bietet seinen Kunden vermeintlich attraktive, da kostengünstige Webhosting-Pakete, bei denen sich möglichst viele Kunden einen Server und somit begrenzten Webspace teilen. Auf Dauer kann der Dienstleister so die Kosten einer intensiven Serverwartung sparen – natürlich geht das auf Kosten der Kundenzufriedenheit und Qualität.

Denn hier sparen Kunden am falschen Ende: Die wesentlichen Faktoren eines guten Webspaces sind die stetige Erreichbarkeit und gute Ladezeit. Die Folgen eines standardisierten Webhosting-Vertrags aus dem Billigsegment äußern sich jedoch gerade in langsam ladenden Webseiten und (regelmäßigen) Serverausfällen und somit Downtimes der Website. Dies resultiert wiederum in einer negativen Nutzererfahrung, sodass letztendlich Website-Betreiber und -Besucher mit der Gesamtsituation unzufrieden sind, während der Provider monatlich kassiert.

Webhosting im loaklen Serverraum
Die physikalischen Webserver werden in einem separaten, gekühlten Raum aufgestellt.

Shared Hosting bis managed Server – Kategorien des Webhosting

Wer eine Webpräsenz aufbauen und ggf. sogar internationalisieren möchte, sieht sich mit verschiedenen Möglichkeiten konfrontiert. Das Angebot auf dem Markt ist vielfältig und umfasst unterschiedliche Webhosting-Kategorien, die es vorab auf Basis der geplanten Projekte zu begutachten und bewerten gilt.

  1. Shared Hosting: Hier betreibt der Anbieter einen PHP-fähigen Server, auf dem er mehreren Kunden einen fest definierten Speicherplatz sowie die benötigten Ressourcen zur Verfügung stellt. Die Software und alle wichtigen Konfigurationen sind bereits umgesetzt und werden durch den Webhoster verwaltet.
    Experten empfehlen Betreibern kleinerer bis mittelgroßer Online-Projekte auf ein solches Shared-Hosting-Angebot zurückzugreifen. Hierbei spielt besonders die Rechenleistung (CPU&RAM) eine entscheidende Rolle, um auch bei mehreren Server-Nutzern gute Ausführungszeiten der Scripts und somit schnelle Ladezeiten zu ermöglichen.
  2. Cloud Hosting: In einer Cloud werden die Kapazitäten mehrerer physikalischer Server virtuell zusammengefasst und dem Kunden die individuell gebuchten Ressourcen zugeteilt. Zusätzlich ermöglichen viele Cloud Anbieter eine sekundengenaue Abrechnung.
    Ein weiterer Vorteil ist, dass bei Traffic-Peaks der Server hochskaliert werden kann und so nicht an seine Grenzen kommt.
  3. Virtueller Server: Der virtuelle Server läuft auf einem dedizierten System, welches unterschiedliche, voneinander unabhängige virtuelle Server mit einem Betriebssystem (etwa Linux) bereitstellt, auf dem der Kunde selbstständig Software installieren kann. Webserver und PHP müssen ebenfalls in Eigenregie installiert und konfiguriert werden.
  4. Dedicated Server: Dem Kunden wird ein eigener Server im Rechenzentrum bereitgestellt, auf dem beliebige Software installiert werden kann.
  5. Managed Server: Dieses Angebot erweitert den Service eines dedicated Servers um das generelle Management. Die Verwaltung des Servers übernimmt die Systemadministration des Providers, die zudem einen reibungslosen Betrieb sicherstellt.
    Besucherstarke Seiten mit mehr als 250.000 Seitenaufrufen im Monat sollten auf einen solchen managed Server vertrauen. Hier bucht man quasi das „Gesamtpaket Webhosting deluxe“ und kann die umfassende, technische Betreuung in die erfahrenen Hände des verantwortungsbewussten Webproviders geben.

Unsere Maßnahmen zur Erzielung einer hohen Webhostingqualität

Bereits seit 1996 bieten wir als Full-Service-Internetagentur unseren Kunden auch die Betreuung und Überwachung ihrer gesamten technischen Infrastruktur an. Dabei haben Sie die Möglichkeit, zwischen dem Hosting oder Housing in einem von uns betreuten hochmodernen Rechenzentrum oder einem externen Anbieter zu wählen.

Wir bieten Ihnen dabei sowohl 24/7-Monitoring, als auch eine Performance-Überwachung an, welche es uns ermöglicht, präemptiv im Falle möglicher Engpässe handeln zu können. Neben der automatisierten und versionierten Konfiguration der Systeme, werden auch täglich vollautomatische Back-ups aller Serverdaten erstellt, wodurch wir ein hohes Maß an Datensicherheit und Beständigkeit garantieren können.

Alle geschäftskritische Websites werden vor DDoS-Angriffen geschützt und unter hohen Sicherheitsstandards gehostet (ISO/IEC 27001:2013). Als Schutzmaßnahmen gegen Angriffe von außen, setzen wir auf ein sicheres Patch Management, hochverfügbare Systemumgebungen sowie eine leistungsfähige DDoS Protection. Zudem konnten wir in den letzten vier Jahren eine Verfügbarkeit von 99,998 % verzeichnen.

Fazit: Worauf sollten Sie bei der Auswahl Ihres Webhosters achten?

Die zentralen Schlüsselbegriffe für gutes Webhosting bleiben die Erreichbarkeit und schnelle Ladezeit. Ein gutes Webhosting-Paket enthält daher einige Basis-Elemente, wie den Webspace, eine eigene Domain, abgestimmte E-Mailadressen und ein gewisses Traffic-Kontingent.

Ein weiteres Muss auf Ihrer Checkliste sollten die stabile Netzwerkanbindung des Rechenzentrums sowie die regelmäßige Erstellung von Back-ups Ihrer Systeme und deren mehrwöchige Aufbewahrung sein.

Zusatzleistungen lassen sich in größeren Paketen buchen und sollten auf das jeweilige Projekt abgestimmt werden sowie den Anforderungen des Nutzers entsprechen. Hierbei wäre an SSL-Zertifikate, mehrere Datenbanken für besonders große Projekte, Virenschutz oder Software-Installer und Traffic-Flatrates zu denken. Zudem ist neben der technischen Sicherheit ein kompetenter und gut erreichbarer Support nicht zu vernachlässigen.


Marketing Factory bietet als Full-Service-Internetagentur und mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Bereich Hosting und Housing kundenindividuelle Service-Level-Agreements für Projekte unterschiedlicher Größe. Wir übernehmen gerne die Auswahl und Optimierung des Hosting-Pakets, die Wartung der Betriebssysteme sowie die Installation und Konfiguration von Software.

Wir beraten Sie gerne und freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Nachricht!

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Bildquellen

Über Lisa Kristin Noffke

Betreut als Online-Redakteurin und Projektmanagerin bei der Marketing Factory seit 2015 unterschiedliche Kundenprojekte.

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